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Aktiv mit und gegen Diabetes

“Bewegung ist die effektivste Maßnahme, um einen erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken”, sagt Professor Peter Schwarz von der Universitätsklinik Dresden in der aktuellen “Apotheken Umschau”. Der 6-seitige Artikel in der Ausgabe des Kundenmagazins vom 15. August ist unbedingt lesenswert. Ob ich mich am bisher wärmsten Tag des Jahres, für den der Wetterbericht Temperaturen über 34 Grad voraussagt hat, zum Laufen motivieren konnte, erfahren Sie hier.

Gestern war ich noch unschlüssig und fragte mich: “Soll ich trotz der Hitze wirklich einen Power Walk machen?” Dazu durchgerungen habe ich mich nach der Lektüre des Artikels “Aktiv gegen Diabetes” (Seite 22ff) in der Apotheken Umschau. Wenn der Inhaber des Lehrstuhls “Prävention und Versorgung des Typ-2-Diabetes”, Herr Professor Schwarz, jeden Tag 10.000 Schritte schafft, sollte ich wenigstens meine kleinen Ziele erreichen.

Zum Glück hatte es sich in der Nacht abgekühlt. Gegen 7 Uhr zeigte das Thermometer gerade einmal 16 Grad. Also zog ich die Laufschuhe an und machte mich bei strahlend blauem Himmel auf den Weg. Erst lief ich mit der Sonne im Rücken oder im Schatten hoher Bäume durch Wohnstraßen. Es war beinahe etwas kühl. Bald wechselte ich die Laufrichtung und hatte die noch tief stehende Sonne im Gesicht. Bürgersteige und Straßen waren beinahe menschenleer. Es ist immer wieder ein berauschendes Erlebnis, die pulsierende Stadt Berlin zu erleben, wenn gefühlte 95 Prozent ihrer Bewohner noch schlafen.

Zufrieden mit mir und der Welt kam ich nach knapp einer Stunde und einem kurzen Klönschnack mit netten Nachbarn nach Hause. Der Schrittzähler zeigte fast 6.000 Schritte an und die Webkater Dimi und Juri freuten sich über ein paar Streicheleinheiten, während ich genüsslich einen Tee schlürfte.

Ihre Helga Uphoff

Webkater - Mit Mittagsschlaf gegen Diabetes

Dimi im Karton Für die Webkater des unabhängigen Diabetes-Portals DiabSite fing der Tag heute aufregend an. In der DiabSite-Redaktion rumpelte es gewaltig. Dimi und Juri suchten den Grund für den Lärm. Aufgeregt liefen sie umher und versteckten sich schließlich unterm Bett. Was sie nicht wissen konnten: Der angekündigte Schornsteinfeger musste mit seiner schweren Kugel die Kamine reinigen. Als dieser in die Redaktion kam, um auch die Klappen auszufegen, waren die frechen Kater schon wieder zu Streichen aufgelegt. Sie störten ihn solange bei den Kehrarbeiten, bis er sie streichelte. Denn dazu sind Hände schließlich da!

Nach so viel Aufregung und Überzeugungsarbeit entschieden sich die Webkater für einen ausgiebigen Mittagschlaf. Als Mitarbeiter der DiabSite-Redaktion wissen sie, dass zu wenig Schlaf das Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen erhöhen kann. Für Menschen gilt: “Wer regelmäßig weniger als sechs Stunden in der Nacht schläft, hat ein erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Grund: Die Gefahr für gestörte Nüchternblutzuckerwerte steigt um knapp das Fünffache verglichen mit Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.”, wie der FOCUS jüngst berichtete. Dem wollten Dimi und Juri vorbeugen.

Juri beijm Mittagsschlaf Als der Schornsteinfeger gegangen war, machte Juri es sich auf meinem Bett gemütlich, rollte sich am Fußende ein und döste bei den leisen Tippgeräuschen der Computer-Tastatur vor sich hin. Manchmal war ein leises Schnarchen zu hören. Dimi hingegen verschmähte seinen gemütlichen Korb heute und entschied sich für ein “Kinderbett”. Für den kräftigen Kater ist der Karton, der längst im Container für Altpapier Dimi mit Korb und Karton schlummern sollte, ganz offensichtlich ein paar Nummern zu klein. Nicht nur das Fell quillt deutlich über den Rand. Regelmäßige Leser unserer Webkater-Beiträge kennen schon seine Vorliebe für zu kleine Sitz- und Liegeplätze. Erinnern Sie sich noch an die Geschichte mit dem Kochtopf, in den sich Dimi unbedingt zwängen musste?

Ihre Helga Uphoff

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Immer auf Trab beim Diabetes-Kongress - und dann?

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Webkater Dimi und Juri Vom 16. bis 19. Mai fand in Stuttgart der Diabetes-Kongress 2012 statt. DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff war für Sie vor Ort und ist viel gelaufen. 10.000 Schritte täglich waren in dieser Zeit kein Problem für sie. Doch was kommt nun? Schließlich heißt es, zahlreiche neue Presseinformationen zu sichten, E-Mails zu bearbeiten und den Webkatern die ersehnten Streicheleinheiten zu geben. Ob sich die Diabetikerin nach ihrer Rückkehr trotzdem zu einem Power Walk motivieren konnte, erfahren Sie jetzt.

Während der 47. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) jagte ein Termin den nächsten, wofür ich ständig von A nach B laufen musste. Über Bewegungsmangel konnte ich mich wahrlich nicht beklagen - eher über müde Füße am Abend. Der Weg vom Pressebüro zur Industrieausstellung war weit. Für zusätzliche Bewegung sorgten viele Treppen. Und bis ich den richtigen Vortragssaal gefunden hatte, kamen auch schnell mal ein paar hundert Schritte zusammen.

Anja Renfordt mit Diabetiker-Warnhund Immer wieder ging ich in die große Messehalle mit den Ständen der Industrie: Sei es, um mir das neue Selbstinjektionssystem “mylife DailyDose” von Ypsomed anzusehen, die Kickbox-Weltmeisterin Anja Renfordt mit ihrem Diabetiker-Warnhund am Stand von LifeScan zu treffen, Matthias Steiner im Interview oder mit dem Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner, am Roche-Stand ein Interview zu führen. Das werden Sie sich übrigens schon bald im DiabSite Diabetes-Radio anhören können.

Für mich waren es bewegte und bewegende Tage in Stuttgart. Ich habe viel Neues erfahren und interessante Menschen getroffen. Dafür legte ich gerne zwischen 6 und 8 Kilometer täglich zurück. Doch zuhause angekommen brauchten Geist und Körper erst einmal Erholung. Webkater Dimi Die Webkater hatten mich vermisst und legten sich nacheinander schnurrend auf meinen Schoß. Ausspannen und in Ruhe den Koffer auspacken - mehr war nach meiner Rückkehr erst einmal nicht drin. Nur kurz dachte ich daran, einen kleinen Spaziergang zu machen. Nach einem ersten Blick in die überquellende Mailbox verwarf ich die Idee. Beim Bearbeiten der E-Mails schaute Kater Dimi aufmerksam zu.

Heute hat mich der Ehrgeiz dann wieder gepackt. Mehr als 3.000 Schritte extra wollte ich schaffen. Kurz nach 7 Uhr lief ich los. Wie sonntags um diese Zeit üblich waren nur wenige Gassigänger unterwegs und ein paar Übriggebliebene befanden sich nach einer durchfeierten Nacht auf dem Heimweg. Bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und angenehmen 13 Grad Celsius lief ich durch Berlin, auf der Suche nach Umwegen. Einige scheine ich gefunden zu haben, denn am Ende zeigte mir mein Schrittzähler mehr als 5.000 Schritte an. Mein Blutzuckerwert war von 138 mg/dl (7,5 mmol/l) auf knapp 90 mg/dl (5,0 mmol/l) gesunken - gerade richtig, um sich das Frühstück schmecken zu lassen.

Und wie viele Schritte haben Sie heute geschafft? Das können Sie uns mitteilen, wenn Sie diesen Beitrag kommentieren. Ein Klick auf die Überschrift - und los geht’s!

Ihre Helga Uphoff

Quelle für das Bild mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff und Matthias Steiner ist: Annette Mück. DiabSite dankt für die freundliche Publikationsgenehmigung!

Diabetes-Portal DiabSite - Ostern in der Redaktion

Osterhase In der DiabSite-Redaktion wurde der Computer heute erst später hochgefahren. Es ist schließlich Ostern. In Berlin lachte die Sonne. Wie jeden Morgen freuten sich die Webkater auf ihr Futter. Weil es ein Osterfrühstück war, gab’s auch für sie eine kleine Leckerei zum Naschen dazu. Nach dem ersten Kaffee brachen Birgit und ich zum Osterspaziergang auf. So blieb dem Osterhasen viel Zeit zum Verstecken der bunten Hühnereier. Die Webkater halfen ihm dabei. Sie kennen sowieso die besten Verstecke in der Redaktion. Es ist wirklich kaum zu glauben, wo wir überall ihr Spielzeug und manchmal auch unsere Stifte oder Zettel finden.

Die folgenden Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.

Ostereier Als wir zurückkamen, war der Osterhase schon weitergehoppelt. Erwartungsvoll schauten uns die Kater an. Also machten wir uns gleich auf die Suche. “Ich habe ein Ei im Drucker gefunden”, rief Birgit. “Und ich eines hinter dem Monitor”, antwortete ich kurz darauf. Ein blaues Osterei war sogar in einem Kaffeebecher versteckt - Pfui, der war doch noch gar nicht abgewaschen. ;-) Schon bald hatten wir alle Ostereier gefunden und freuten uns wie die Kinder über den schönen bunten Teller.

Juri zählt Ostereier Juri kam an den Küchentisch und zählte die Ostereier noch mal durch. “Eins, zwei, drei … hatte ich das gelbe schon?”, schien er sich zu fragen. Also noch mal zählen. Dieses Mal fing er in der Mitte des Tellers an. Es verging eine ganze Weile, dann schaute Juri zufrieden hoch und legte sich erstmal wieder schlafen. Wir schienen alle Eier gefunden zu haben. Oder etwa doch nicht?

Webkater Dimi Unser zweiter Webkater blieb skeptisch. Kaum war Juri vom Stuhl gesprungen, nahm Dimi seinen Platz am Küchentisch ein. Zweifelnd schaute er über den Tellerrand und schüttelte dabei mehrmals den Kopf. So saß er eine ganze Weile da und schien zu denken: “Waren das vorhin nicht ein paar Ostereier mehr? Juri muss sich verzählt haben”.

Dimi zählt Ostereier Plötzlich stieg Dimi auf den Küchentisch und begann die Eier der Reihe nach mit der Nase anzustupsen. Obwohl die Kater eigentlich nicht mit den Pfoten auf den Tisch dürfen, solange jemand daran sitzt, mussten Birgit und ich herzlich lachen. Dann gönnten auch wir uns ein gemütliches Osterfrühstück mit Musik, Lachs, Croissants, bunten Eiern und allem Drum und Dran.

Sie hatten heute hoffentlich ebensoviel Spaß beim Ostereiersuchen und Frühstücken. Weiterhin frohe Ostern wünschen Ihnen

Helga Uphoff und das gesamte DiabSite-Team

Die Webkater des Diabetes-Portal DiabSite

Webkater Uns gibt es auch noch. Obwohl wir als Musen in der DiabSite-Redaktion eine wichtige Funktion erfüllen, kommen wir nur selten zu Wort. Zuletzt waren mein Bruder Juri (mit den weißen Pfoten) und ich (Dimi) kurz nach Weihnachten im DiabSite Diabetes-Weblog. Jetzt steht schon wieder Ostern vor der Tür. Doch die Chefredakteurin hat in den Nachrichten gehört, dass viel Arbeit, wenig “Katzenfutter” und fehlende Anerkennung immer mehr Mitarbeiter psychisch krank macht. Und so dürfen wir hier heute einmal unser Leid klagen.

Dimi und Juri Tagtäglich inspirieren wir - schon allein durch unsere Anwesenheit - die Mitglieder der DiabSite-Redaktion. Schnurrend liegen wir auf dem Bett oder einem freien Sessel und spornen sie zu kreativen Leistungen an. Das können wir - in aller Bescheidenheit gesagt - inzwischen richtig gut. Meistens verstehen wir uns - wie unschwer zu erkennen ist - bestens. Juri und ich sind ein unschlagbares Team, auch wenn wir uns manchmal zum Spaß fetzen. Aber so ist das eben unter Brüdern.

Dimi Manchmal haben wir es allerdings schwer. Wenn es in der Redaktion hektisch zugeht, hilft beruhigendes Schnurren allein nicht. Die Macher/innen der DiabSite vergessen dann einfach, zwischendurch mal eine kreative Pause einzulegen. Lange haben wir uns überlegt, wie in solchen Situationen eine Erholungsphase zu erzwingen ist: Die Besetzung der Lehne des Bürostuhls hat nicht ausgereicht. Auch wenn Juri meint, ich hätte da echt klasse ausgesehen.

buerostuhl-belegt Wirkungsvoller war die gemeinsame Belegung des Chefsessels. Die Chefredakteurin der DiabSite ging in Küche und hat mal wieder ein Buch oder eine Zeitung gelesen. Damit die anderen Redaktionsmitglieder auch Luft holen und sich etwas entspannen können, haben wir uns zum Streicheln auf ihren Schoß gelegt. Das haben alle genossen. Was es anschließend Neues zum Thema Diabetes gab, finden Sie wie üblich in diesem Diabetes-Weblog.

Ihre Webkater Dimi und Juri,
die Sie sich mit einem Klick auf die Bilder auch genauer ansehen können.

Webkater-Weihnachten steht ganz im Zeichen der Diabetes-Prävention

Dimi und Juri Heute sind wir - die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite - wieder mal an der Reihe. Fast fünf Monate mussten mein Bruder Juri (rechts) und ich, Dimi (links), darauf warten. Das DiabSite-Team gönnte sich keine freie Minute, in der wir hätten Muse spielen können. Erst gab es viele Nachrichten zum Weltdiabetestag, dann folgten die Vorbereitungen für den traditionellen Adventskalender mit Diabetes-Quiz auf der DiabSite.

Wir hatten alle Pfoten voll zu tun, der Redaktion mit unserem Schnurren wenigstens ein paar ruhige Minuten am Tag zu bescheren. Jede einzelne Streicheleinheit mussten wir uns mühsam erkämpfen. Ein Weihnachtsgeschenk hatten wir längst abgeschrieben, als der Heilige Abend näher rückte. Und wie erwartet gingen wir leer aus.

Sprotten Doch am 1. Feiertag startete die Chefredakteurin Helga Uphoff, assistiert von der DiabSite-Unterstützerin Birgit Ruben, heimliche Aktionen auf dem Balkon. Es wurde umgeräumt und eine Schale aus dem Kühlschrank geholt, die verdammt gut nach Fisch roch. Was Sie jetzt links sehen, blieb Juri und mir noch verborgen. Wir kratzten neugierig an der Balkontür. Die Überraschung war groß, als diese endlich aufging.

Webkater genießen Fisch im Sinne der Diabetes-Prävention Zu Weihnachten gab es kein langweiliges Spielzeug oder fetttriefendes Katzenfutter, sondern einen richtigen Fisch. Eine fettarme Sprotte mit reichlich Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Vitamin B12. Sie schmeckte köstlich und war besonders für mich - denn ich bin etwas kräftiger als Juri - ideal im Sinne der Diabetes-Prävention. Auf der Stelle haben wir dieses Weihnachtsgeschenk genossen, auch wenn wir nicht wussten, wie die Redaktion das noch auf die Beine gestellt hat.

Ihnen wünschen wir einen guten Start in ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012!

Ihre Webkater Dimi und Juri,
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Zuckerkrankheit zählt zu den häufigsten hormonell bedingten Erkrankungen bei der Katze

Webkater Dimi Auch 30.000 Hunde sind betroffen: Man ist so alt, wie man sich fühlt - Auch als Tier? Fakt ist, die Wissenschaft spricht ab einem Alter von 50 Jahren beim Menschen Hund von Bundesverband für Tiergesundheit schonungslos von der Rückbildungsphase. Ab wann aber sind Hund und Katze alt? Als Faustregel gilt hier: Je größer der Hund, desto schneller altert er. Kleinere Hunderassen sind mit etwa elf Jahren, große mit sieben und Katzen mit etwa zehn Jahren alt. Nachricht lesen

Badetag für die Webkater des Diabetes-Portals

Kater in Badewanne Wenn die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite ihre Webkater sucht, findet sie die beiden oft in der Küche. Dimi (links) und Juri (rechts) lieben das Spülbecken. Besonders interessant ist es frisch geputzt, solange es noch nicht ganz trocken ist. Dimi liebt das Wasser. Er versucht es zu fangen, bevor es in den Abfluss läuft. Dabei riskiert er total nasse Pfoten und Ohren. Juri versucht es vor dem Balkonabfluss zu retten, wenn wir dort die Blumen und Tomaten gießen. Nur gut, das unsere Spüle zwei Wannen hat. So konnten heute beide Kater gleichzeitig baden. Nach dem Bad war ein Mittagsschlaf angesagt.

Juri und Dimi Der hat eine ganze Weile gedauert. Während in der DiabSite-Redaktion heiß diskutiert wurde, haben Juri und Dimi tief und fest geschlafen. Wie die Webkater frisch gebadet aussehen, zeigt unser zweites Bild. “Machen wir uns jetzt einen Kaffee aus dem Vollautomaten oder mit dem Wasserkocher einen schönen Tee?” Doch beides taugt nicht als “Wachmacher” für Webkater. Ihnen reicht eigentlich die Milch, die einige Redaktionsmitglieder in den Kaffee tun. Obwohl aufgeschäumte Milch für Katzen ja mal etwas Neues wäre und die viele Luft darin durchaus anregend wirken könnte. (Bilder durch Anklicken vergrößern.)

Diabetes-Kongress, Webkater und mein innerer Schweinehund

Webkater Juri Als Chefredakteurin des Diabetes-Portals DiabSite verbringe ich in diesen Tagen besonders viel Zeit am Schreibtisch. Vor meiner Reise nach Leipzig, wo vom 1. bis 4. Juni 2011 die 46. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft stattfindet, ist noch viel zu tun.

Jetzt heißt es: Reise organisieren, Tagungsprogramm studieren, Interviewpartner suchen, technisches Equipment wie Laptop, Kamera und Aufzeichnungsgerät auf Vordermann bringen. Schließlich möchte ich vom Diabetes-Kongress wieder aktuell informieren und interessante Interviews fürs DiabSite Diabetes-Radio mitbringen.

Mein innerer Schweinehund sitzt feist grinsend vor mir und freut sich schon auf seinen nächsten Sieg, denn für einen ausgiebigen Powerwalk fehlt mir jetzt einfach die Zeit. Aber ist das wirklich so? Oder nehme ich mir nur einfach keine Zeit?

Es ist bereits kurz vor Mitternacht. Nach einem Blick auf meinen Schrittzähler, der heute nicht einmal 1.600 Schritte anzeigt, mache ich die Probe aufs Exempel: Gehirn einschalten, nach “W” wie Willenskraft suchen, aufstehen, Radio anstellen und wenigstens in der Küche noch ein paar Minuten joggen. Und siehe da: mein Minimalziel von mindestens 2.000 Schritten habe ich locker erreicht und damit meinen inneren Schweinehund wieder an die Kette gelegt.

Webkater Dimi Nur die Webkater Dimi und Juri schauten leicht irritiert über den Waschbeckenrand, als sie mich beim Hören der letzten Nachrichten des Tages auf der Stelle laufen sahen. Dafür aber konnte ich mit der Gewissheit ins Bett gehen, dass mit etwas gutem Willen fast alles geht. Probieren Sie es aus! Ich freue mich auf Ihre Kommentare zu diesem Beitrag. Katzenfreunde können die Webkater für eine Großansicht anklicken.

5. Geburtstag der Webkater des Diabetes-Portals

Juri und Dimi Geboren wurden die Webkater Dimi und Juri am 2. April 2006. Wenige Wochen später kamen sie zum Diabetes-Portal DiabSite. Ihre schlimme Kindheit in einer kleinen Wohnung mit zwei Kampfhunden und acht bis zehn weiteren Katzenkindern von zwei Katzenmüttern hatte ein Ende. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland kickten sie mit den Profis um die Wette. Wir hatten ihnen aus Alufolie kleine Bälle gebastelt. Juri (links) wog gerade einmal 800 Gramm und auch Dimi (rechts) brachte nicht mehr als 900 Gramm auf die Waage. Heute feiern wir ihren 5. Geburtstag mit einem neuen Beitrag im DiabSite Diabetes-Weblog. Übrigens werden die Bilder groß, wenn Sie darauf klicken.

Tulpen Neben einem schönen Strauß Tulpen gab es heute eine doppelte Ration Katzenfutter zum Frühstück. Anschließend nahmen die Webkater zufrieden ihre Lieblingsplätze ein. Dimi legte sich ins Spülbecken, während Juri eine Aussichtsplattform des Kratzbaums wählte. Manchmal wünschen auch wir uns, Webkater Dimi Webkater beim Diabetes-Portal DiabSite zu sein. Dimi ist inzwischen ein stolzer, kräftiger Kater geworden, der lieber nachdenklich aus dem Fenster schaut, als ständig herumzurennen. Lärm macht er nur, wenn es wieder Zeit für eine Fütterung ist oder er unbedingt jetzt eine Streicheleinheit braucht.

Webkater Juri Juri, noch immer schmächtiger als sein Bruder, bewegt sich gern. Als wir ihn zum ersten Mal dem Tierarzt vorstellten, stellte dieser fest, dass dem Katzen-Baby schon einmal alle Rippen gebrochen worden waren. Offenbar hatte sich in den ersten Wochen seines Lebens einer der Kampfhunde auf Juri gelegt. Damals war der Tierarzt skeptisch, ob dieser Kater lange überleben würde. Heute erfreut sich Juri bester Gesundheit. Obendrein ist er sehr belesen. Wenn er seinen Bruder nicht gerade jagt oder ihm die Öhrchen leckt, dann widmet er sich den vielen Büchern in den Redaktionsräumen.

Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wünscht den beiden Webkatern ein langes und glückliches Leben! Denn auch in den kommenden Jahren braucht die DiabSite-Redaktion diese Webkater, die ihn zeigen, wie man sich so richtig entspannt.