Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Freitag, 17. März 2017

Kommunikation ist keine Einbahnstraße

In die eine Richtung informieren wir täglich über Neues aus der Diabeteswelt -  z. B. in den Nachrichten - oder bieten Ihnen Adressen, Links und Lesetipps im Wegweiser Diabetes. Rezepte und Ernährungstipps finden Sie im Bereich Ernährung. Für den “Gegenverkehr” auf der DiabSite können Sie sorgen, indem Sie etwas für uns schreiben. Dazu laden wir Sie heute ganz herzlich ein:

  • Wenn Sie schon einmal eine lustige Geschichte mit Ihrem Diabetes erlebt haben, schreiben Sie uns eine Diab-Story.
  • Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine interessante Internetseite zum Thema Diabetes kennen, die in unserer Linkliste fehlt.
  • In diesem Diabetes-Weblog stehen die Kategorien “Rezepte” und “Schritte zählen” für Ihre Kommentare bereit.
  • Kritik und Lob zur DiabSite oder auch zu einzelnen Artikeln auf dem Diabetes-Portal DiabSite können Sie in Form eines Leserbriefs loswerden.

Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite freut sich auf Ihren Beitrag, den täglich über 20.000 Besucherinnen und Besucher lesen können. Los geht’s!

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Donnerstag, 16. März 2017

Screening auf Schwangerschaftsdiabetes

Professor Dr. med. Ute Schäfer-Graf Sind wir auf dem richtigen Weg? Schwangerschaftsdiabetes oder auch Gestationsdiabetes (GDM) genannt, ist eine Form von Diabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt, und häufig normalisieren sich die Blutzuckerwerte nach der Entbindung wieder. Der Diabetes entsteht durch die Schwangerschaftshormone, die die Wirkung des Insulins abschwächen, weshalb es bei Schwangeren, deren Bauchspeicheldrüse nicht dem erhöhten Insulinbedarf nachkommen kann, zu erhöhten Blutzuckerwerten kommt. Bei den meisten Frauen lassen sich die Werte durch eine Umstellung der Ernährung und mehr körperliche Aktivität normalisieren, etwa 30 Prozent benötigen zusätzlich Insulin. Unbehandelt können die hohen Blutzuckerwerte der Mutter zu Schwangerschaftsproblemen beim Kind und bei der Mutter sowie perspektivisch zu einem erhöhten kindlichen Diabetesrisiko führen, da der Stoffwechsel des Kindes bereits in der Schwangerschaft belastet wurde. Nachricht lesen

Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechte Blutfettwerte

Gesundheits- und Medienpreis 2017 der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ausgeschrieben: Die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! verleiht jährlich einen Gesundheitspreis und einen Medienpreis mit dem Ziel, ein öffentliches Bewusstsein für die Volkskrankheit Metabolisches Syndrom zu schaffen. Für den Gesundheitspreis 2017 und Medienpreis 2017 kann man sich ab sofort bewerben. Nachricht lesen

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Mittwoch, 15. März 2017

Ökonomisierung in der Medizin

Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland, Vizepräsident und Mediensprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft Das deutsche Gesundheitssystem bietet eine hohe Versorgungsqualität, die sich am neuesten medizinischen Standard orientiert. Doch diese Qualität und das Wohl der Patienten sind bedroht, wenn durch im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) bewertete Therapiestrategien, die von wissenschaftlichen Fachgesellschaften als “medizinischer Standard” empfohlen werden, nicht zur Verfügung stehen oder auf Grund des Preises nicht umgesetzt werden. Zudem stehen durch den ökonomischen Wettbewerb in Kliniken insbesondere die Abteilungen auf dem wirtschaftlichen Prüfstand, die einen hohen Anteil an sprechender Medizin aufweisen und damit als unrentabel gelten: Bereits mehrere internistische, diabetologische und endokrinologische Klinikabteilungen wurden geschlossen und mit ihnen auch dringend benötigte Weiterbildungsmöglichkeiten für den medizinischen Nachwuchs. Dabei sind gerade Menschen mit Diabetes eine stetig wachsende Patientengruppe, deren Versorgung auch künftig gesichert sein muss.” Nachricht lesen

Allergie, Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall

Neue RKI-Daten im Journal of Health Monitoring: Etwa ein Drittel der Erwachsenen hatte in den vergangenen zwölf Monaten eine allergische Erkrankung. Frauen der unteren Bildungsgruppe litten in diesem Zeitraum deutlich häufiger an einer koronaren Herzkrankheit als Frauen der oberen Bildungsgruppe (7,3 % bzw. 1,2 %). Einen Schlaganfall oder chronische Beschwerden infolge eines Schlaganfalls hatten in den letzten 12 Monaten 1,6 % der Erwachsenen in Deutschland. Von einer Diabetes-mellitus-Erkrankung berichteten insgesamt 7,7 % der Frauen und Männer. Nachricht lesen

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Dienstag, 14. März 2017

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Altersspezifische mittlere Pro-Kopf-Gesamtkosten Zehn Prozent der Gesamtausgaben für Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes: Die Diskussionen der Akteure im deutschen Gesundheitssystem über Kosten, Herausforderungen und die Zukunft sind allgegenwärtig. Forscherinnen und Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun herausgefunden, dass im Jahr 2009 und 2010 für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes einer von zehn Euro ausgegeben wurde. Dies entspricht Kosten in Höhe von 16,1 Milliarden Euro pro Jahr. Nachricht lesen

Erster deutschsprachiger Kongress zum Thema Low Carb

Diabetes, Krebs und Gewichtsreduzierung stehen im Fokus: Am 11. Februar 2017 fand der erste deutschsprachige Low-Carb-High-Fat (LCHF) Kongress in Düsseldorf statt. Die Organisatorinnen Ingrid Jansen und Magret Ache verwirklichten sich damit ihren Traum LCHF nach Deutschland zu bringen und eine Plattform für die verschiedenen Low Carb-Ernährungsformen zu schaffen. Die Schwerpunktthemen Diabetes, Krebs und Gewichtsreduzierung lockten sowohl Fachpublikum als auch Interessierte an. Etwa 180 Besucher lauschten den abwechslungsreichen Vorträgen, diskutierten mit den geladenen Experten und genossen bei entspannter Atmosphäre die gelungene Verpflegung. Nachricht lesen

Diabetisches Fußsyndrom frühzeitig erkennen

Jede Packung neuropad enthält 2 Indikatorpflaster Indikatorpflaster neuropad zur Früherkennung der autonomen Neuropathie: Das diabetische Fußsyndrom gehört zu den häufigsten und schwersten Komplikationen eines Diabetes. “Um Störungen des peripheren Nervensystems am Fuß frühzeitig zu erkennen, sollte bei Menschen mit Diabetes regelmäßig die Funktion der Schweißsekretion untersucht werden”, erklärte Dr. Stephan Kress, Landau, und ergänzte: “Das Indikatorpflaster neuropad® ist einfach anzuwenden und ermöglicht eine schnelle und objektive Beurteilung des Risikos einer diabetischen Neuropathie.” Nachricht lesen

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Montag, 13. März 2017

Warum nicht gleich der zuverlässige Test?

Deutsche Diabetes Gesellschaft rät zum Glukosetoleranztest bei Risikoschwangerschaften: Eine Schwangerschaft ist immer auch eine Herausforderung für den Blutzuckerhaushalt: Hormone, die vor allem in der zweiten Schwangerschaftshälfte produziert werden, verringern die Wirkung von Insulin und können so zur Entstehung eines Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes mellitus (GDM) beitragen. Damit dieser nicht unerkannt bleibt, wird allen Schwangeren zwischen der 24. und 28. Woche ein entsprechender Blutzuckerbelastungstest angeboten. Die Mutterschaftsrichtlinie sieht hierfür jedoch nur die einfachere von zwei Testvarianten vor. Damit könne ein GDM jedoch nicht zuverlässig erkannt werden, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Bei Risikoschwangeren - etwa Frauen über 30 oder übergewichtigen Frauen - solle direkt der aufwändigere aber aussagekräftige diagnostische Glukosetoleranztest zum Einsatz kommen. Nachricht lesen

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Sonntag, 12. März 2017

Digitalisierung patientenorientiert und rechtssicher gestalten

Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen: Sind Medizin-Apps, Fitnesstracker und vernetzte Datenbanken die Zukunft des Gesundheitswesens oder nur ein Eldorado für Datensammler? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Patientenversorgung und auf die Arbeitsbedingungen der Gesundheitsberufe aus? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen auf ihrer Jahrestagung in Berlin. Nachricht lesen