Einträge der Kategorie 'Nachrichten'

Aktuelle Nachrichten aus der Diabeteswelt, Gesundheitspolitik und mehr für Diabetiker und Diabetes-Interessierte.

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Donnerstag, 14. September 2017

9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie eröffnet

Weniger Nierenkranke durch Vorbeugung von Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck: Heute wurde die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Mannheim eröffnet. Die Kongresspräsidenten, Prof. Dr. Bernhard K. Krämer, Mannheim, und Prof. Dr. Martin Hausberg, Karlsruhe, rechnen in den nächsten drei Tagen mit mehr als 1.500 Besuchern. Während der Eröffnungsveranstaltung wurden auch die höchsten Ehrungen der DGfN verliehen: Mit der Franz-Volhard-Medaille wurde Prof. Dr. Rolf A. K. Stahl, Hamburg, geehrt. Den Franz-Volhard-Preis zur Förderung herausragender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nierenforschung erhielt Prof. Dr. Anna Köttgen, Freiburg. Nachricht lesen

Leben mit Typ-1-Diabetes

Schulungsprogramm PRIMAS PRIMAS und TheraKey bieten Unterstützung in wichtigen Therapiephasen: Im Verlauf des Typ-1-Diabetes müssen sowohl Patienten als auch Praxisteams viele Herausforderungen meistern. Dabei bietet das Schulungs- und Behandlungsprogramm PRIMAS in wichtigen Phasen der Therapie Unterstützung. Vom Erstschulungsset über die Gruppen- und Wiederholungsschulung für Patienten bis hin zu ergänzenden themenbezogenen Zusatzmodulen - das Programm erlaubt viele Einsatzmöglichkeiten. PRIMAS wurde vom Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) gemeinsam mit der BERLIN-CHEMIE AG entwickelt. Es ist für das Disease-Management-Programm des Typ-1-Diabetes genehmigt und bereits in elf KV-Regionen abrechenbar. Um das Wissen der Diabetesschulung zu festigen, können Patienten zuhause zusätzlich vom TheraKey® Diabetes profitieren. Nachricht lesen

Demenz kann im Alter Diabetes-Folgeerkrankung sein

Privatdozent Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang diabetesDE zum Welt-Alzheimertag am 21. September 2017: In Deutschland leben derzeit etwa 1,5 Millionen Menschen mit Demenz. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes finden sich Demenzen nahezu doppelt so häufig wie bei jenen ohne die Stoffwechselerkrankung. Dies betrifft besonders die vaskuläre Demenz. Risikofaktoren sind schwere Unterzuckerungen, aber auch ein chronisch zu hoher Blutzuckerspiegel, außerdem unbehandelter Bluthochdruck und Bewegungsmangel. Zur Vorbeugung sollten Menschen mit Diabetes intensiver zur Vermeidung von Unterzuckerungen geschult und zu mehr Bewegung angeregt werden. Besonders bei diabeteskranken Senioren senken Hirnleistungsstörungen und der damit einher gehende Verlust von Autonomie und Selbstbestimmung deutlich die Lebensqualität. Demenz muss daher stärker in den Fokus der Diabetesforschung, der Diabetesbehandlung und -schulung rücken. Darauf macht diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September 2017 aufmerksam. Nachricht lesen

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Mittwoch, 13. September 2017

Atemwegs-, Muskel- und Skeletterkrankungen, depressive Symptomatik, Diabetes

Neue RKI-Daten im Journal of Health Monitoring 3/2017: Erkrankungen der Atemwege und der Lunge sind wichtige Ursachen von Krankheitslast und Sterblichkeit - und Themenschwerpunkt in der neuen Ausgabe des Journal of Health Monitoring. Ein umfassender Focus-Beitrag betrachtet neben akuten respiratorischen Erkrankungen wie Influenza auch Lungenkrebs, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Asthma bronchiale. Zu Asthma bronchiale und COPD werden zusätzlich in Fact sheets neue Ergebnisse aus der Studie “Gesundheit in Deutschland aktuell” (GEDA 2014/2015) dargestellt. „Grippe und akute Atemwegsinfektionen, Asthma und COPD sind sehr häufige Krankheiten mit hoher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung, COPD ist zudem eine der wichtigsten Todesursachen in Deutschland und weltweit”, erläutert Lothar H. Wieler, Präsident des RKI. Nachricht lesen

Notfälle bei Typ-2-Diabetes

Sechs Faktoren erhöhen das Risiko für eine Unterzuckerung: Menschen mit Typ-2-Diabetes und Insulintherapie oder Notfallbehandlungen wegen Unterzuckerung in der Vergangenheit haben ein erhöhtes Risiko für eine erneute Unterzuckerung in den nächsten zwölf Monaten. Eine neue Einteilung hilft, dieses Risiko besser einschätzen zu können und rechtzeitig gegenzusteuern. Im Auftrag der US-amerikanischen Arzneibehörde FDA wurde das System auf der Basis von Krankenkassen-Daten entwickelt und im Fachjournal JAMA veröffentlicht. Nachricht lesen

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Dienstag, 12. September 2017

Nur 2,3 Prozent der Kassenausgaben für Apotheken

GKV - Gesamtausgaben 2016 Wichtig für Menschen mit Diabetes könnte Liste mit Fakten zum Blutzuckerteststreifenmarkt sein: Nur 2,3 Prozent der Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entfallen auf die 20.000 Apotheken mit ihren mehr als 155.000 Beschäftigten. Vor zehn Jahren hatte der Anteil noch bei 2,6 Prozent gelegen - und ist somit erheblich gesunken. Von den 222,73 Mrd. Euro GKV-Ausgaben im Jahr 2016 entspricht dies einem Wertschöpfungsanteil von 5,04 Mrd. Euro für die Apotheken. Diese Zahl zeigt einmal mehr, dass die Arzneimittelversorgung in Deutschland effizient organisiert ist und keinen Kostentreiber darstellt”, sagt ABDA-Präsident Friedemann Schmidt. Zum Auftakt der Woche des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf (13. bis 15. September 2017) legt die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ihr Statistisches Jahrbuch “Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2017″ vorab elektronisch vor. Nachricht lesen

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Montag, 11. September 2017

Deutsches Diabetes Zentrum stellt neue bundesweite Initiative vor

Szene aus dem Video “Diabetes - Nicht nur eine Typ-Frage”: Die Initiative informiert in 16 kurzen und erklärenden Filmen über die Erkrankung Diabetes mellitus. Wichtige Fragen zur Stoffwechselerkrankung werden allgemeinverständlich aufbereitet und Fakten und Informationen kompakt vermittelt. Das Themenspektrum reicht von der Vorsorge, der Bedeutung von Ernährung und Bewegung, den Grundlagen der Diabetes-Entstehung bis hin zu der Unterscheidung der verschiedenen Diabetes-Typen und deren Behandlung. Auch Diabetes im Alltag, soziale Aspekte, Diabetes und Alter sowie Einflüsse im Beruf werden thematisiert. “Um die Vorsorge und Therapie erfolgreich umsetzen zu können, ist es entscheidend, Risikogruppen und an Diabetes erkrankte Menschen über die Erkrankung und dessen Folge- und Begleiterkrankungen umfassend zu informieren”, erklärt Prof. Dr. Michael Roden, Vorstand am Deutschen Diabetes-Zentrum. “Gespräche mit Betroffenen zeigen, dass soziale Medien immer mehr als Informationsquelle herangezogen werden. Dort fehlen aber zumeist unabhängige und qualitätsgesicherte Informationen. Diese möchten wir mit der neuen Initiative bereitstellen”, so Roden weiter. Nachricht lesen

Kampf dem Diabetes

Ex-Profis kicken für den guten Zweck: Wenn Schiedsrichter-Legende Walter Eschweiler, Kult-Reporter Werner Hansch, “Euro-Fighter” Ingo Anderbrügge, der Ehrenspielführer von Fortuna Düsseldorf, Gerd Zewe, und Kult-Polizist “Toto” Thorsten Heim an einem Feiertag zusammenkommen, kann es nur um eines gehen: sich gemeinsam für den guten Zweck zu engagieren. Am “Tag der Deutschen Einheit”, am 3. Oktober, findet im Paul-Janes-Stadion in Düsseldorf ab 14.00 Uhr ein Kleinfeld-Fußballturnier mit der Traditionsmannschaft der heimischen Fortuna Düsseldorf, den Ruhrpotthelden, der Stadt Düsseldorf und dem FC Diabetologie statt. Der FC Diabetologie ist eine Mannschaft, die sich aus Ärzten, Diabetesberatern und Menschen mit Diabetes zusammensetzt und mit öffentlichen Auftritten auf die Volkskrankheit Diabetes aufmerksam macht. 7 Mio. Menschen sind in Deutschland von Diabetes betroffen, täglich kommen 1.000 Neuerkrankte hinzu. Die Einnahmen aus dem begleitenden, von Fortuna Düsseldorf organisierten Charity-Trödelmarkt kommen der Diabetes-Präventions-Initiative “SMS - Sei schlau. Mach mit. Sei fit.” zugute. Nachricht lesen

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Sonntag, 10. September 2017

Wie viel Süßes für Kinder?

Zu viel Zucker macht Kinder dick, Erwachsene krank und Senioren zahnlos: Das waren noch Zeiten: “Zucker zaubert - Ihre Linie bleibt so schlank wie eine Pinie”, versprach die Werbung der Süßwarenproduzenten in den 60-er Jahren. Die Behauptung hat sich längst als “fake news” entpuppt, stellt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme fest: Zucker in Süßigkeiten, Süßgetränken und Lebensmitteln macht in Wahrheit dick, fördert die Entstehung von Diabetes und schadet den Zähnen. Nachricht lesen

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Freitag, 8. September 2017

Insulinanaloga

Neues von den kurz wirksamen Insulinen: Zwei aktuelle Studien haben eine neue Variante des 1996 eingeführten Insulin lispro beziehungsweise eine besonders schnelle Form des Insulin aspart getestet. Mehr zum Thema erfahren Sie auf der Seite vom Diabetesinformationsdienst-München. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt. Interessant für insulinpflichtige Diabetiker und Experten aus der Diabetologie.