Einträge der Kategorie 'Diabetes-Radio'

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Donnerstag, 11. November 2010

VDBD: Zusammenarbeit mit diabetesDE ja - aber anders

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Seit vielen Jahren gibt es Bestrebungen, die einzelnen Organisationen im Bereich Diabetes zu einen. Dies ist auch das oberste Ziel von diabetesDE. Nach dem Vorbild von diabetesUK würde man gerne - vor allem gegenüber der Politik - mit einer Stimme sprechen. Bis heute ist dieses Ziel jedoch nicht erreicht. Wie geht es weiter? Diese Frage stellte sich im Vorfeld der 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft auch der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD). Evelyn Drobinski So lud der VDBD-Vorstand Anfang November zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein, um über den künftigen gemeinsamen Weg mit diabetesDe zu diskutieren. Mit Evelyn Drobinski, Diabetesberaterin und ehrenamtliche VDBD-Vorsitzende, sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff über Aufgaben und Interessen des Verbands sowie über das mit Spannung erwartete Mitglieder-Votum. Das Interview steht ab sofort ebenfalls im DiabSite Diabetes-Radio zum Anhören bereit.

Highlights der DDG-Herbsttagung 2010

Lange gab es keinen Beitrag mehr im DiabSite Diabetes-Radio. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen heute gleich drei neue Interviews bieten zu können, die wir auf der 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft geführt haben. Natürlich haben wir auch hier wieder versucht, Herrn Dr. Garlichs oder Herrn Professor Danne für ein Interview zu gewinnen - aber leider erfolglos. Bitte sehen Sie uns nach, dass wir die folgenden Beiträge aufgrund der vielen aktuellen Meldungen der letzten Tage erst heute veröffentlichen können.

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Vom 4. bis 6. November 2010 treffen sich Diabetologen, Diabetesberaterinnen und interessierte Hausärzte zur 4. Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) in Berlin. Auch die Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) hat sich in diesem Jahr für Berlin als Veranstaltungsort ihrer 26. Jahrestagung entschieden. Das Tagungsmotto “Interdisziplinär vorbeugen, erkennen und behandeln” PD Dr. Rainer Lundershausen drückt den Wunsch aus, dass die beiden Fachgesellschaften den Diabetes gemeinsam in den Griff bekommen wollen. Innerhalb der Rahmenthematik “Diabetesassoziierte Erkrankungen” werden in diesen Tagen neben den bekannten Spätkomplikationen auch Krankheitsbilder aus benachbarten Fachgebieten vorgestellt. Über den Kongress und seine persönlichen Highlights sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit dem DDG-Tagungspräsidenten, PD Dr. Rainer Lundershausen, niedergelassener Diabetologe in Erfurt und Leitender Arzt der Diabetesabteilung der Median-Klinik Bad Berka. Das Interview können Sie sich ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio anhören.

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Samstag, 17. Juli 2010

Mit Diabetes zum Spezialisten

Leider nehmen Diabetiker und oft selbst Hausärzte den Diabetes nicht ernst genug. Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Erblindungen oder Amputationen können die Folge sein. Damit ihnen dass erspart bleibt, sollten Diabetiker rechtzeitig einen Spezialisten aufsuchen. Sie kennen keinen Diabetesarzt? Kein Problem! Unsere Liste mit rund 760 Adressen von Diabetologen DDG haben wir in dieser Woche wieder aktualisiert. Sie bietet Unterstützung bei der erfolgreichen Suche nach einem Diabetes-Experten in der näheren Umgebung.

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Donnerstag, 27. Mai 2010

Warum sollten Diabetiker Sport treiben?

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Bewegung war ein Schwerpunktthema des diesjährigen Diabetes-Kongresses in Stuttgart. Und das aus gutem Grund. Denn bekanntermaßen kann viel Bewegung, gepaart mit einer gesunden Ernährung, Typ-2-Diabetes verhindern. Mindestens genauso viele Argumente sprechen aber auch dann für einen aktiven Lebensstil, wenn der Typ-2-Diabetes bereits diagnostiziert wurde. Gilt das aber auch für Menschen mit Typ-1-Diabetes? Dr. Wolf-Rüdiger Klare, Ulrike Thurm und Dr. Meinolf Behrens Welche Sportarten können Diabetiker überhaupt ausüben? Und wie kann der innere Schweinehund überwunden werden? Diese und weitere Fragen beantworten gleich drei Experten der “Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Sport” in der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Für Diabetes-Radio sprach Dr. Carola Göring mit Dr. Wolf-Rüdiger Klare, Ulrike Thurm und Dr. Meinolf Behrens (im Bild von li. nach re.). Interview im Diabetes-Radio anhören

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Mittwoch, 19. Mai 2010

Diabetestherapie in Bewegung - im doppelten Sinne

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Gerade ist die 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Stuttgart zuende gegangen. Dr. Carola Göring sprach für Diabetes-Radio vor Ort mit dem Tagungspräsidenten Prof. Dr. Michael Nauck, Leitender Arzt am Diabeteszentrum Bad Lauterberg, über das diesjährige Motto der größten deutschen Diabetes-Veranstaltung: “Diabetestherapie in Bewegung”. Prof. Dr. med. Michael Albrecht Nauck Dies bezieht sich zum einen natürlich darauf, dass Bewegung einer der wichtigsten Faktoren in der Behandlung und der Prävention von Diabetes Typ 2 ist. Zum anderen, erläutert Prof. Dr. Nauck, ist jedoch die Diabetestherapie selbst gerade sehr in Bewegung - weil wir im Moment eine ungewöhnlich große Anzahl von neuen Medikamentenentwicklungen erleben. Dies, so Nauck, betrifft vor allem die sogenannten inkretinbasierten Antidiabetika. Aber auch völlig neue Wirkprinzipien auf dem Weg zu einer differenzierten Diabetestherapie, die genetische Gegebenheiten wie auch persönliche Vorlieben der Patienten berücksichtigt und nutzt, befänden sich in der Pipeline. Interview im Diabetes-Radio anhören

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Donnerstag, 13. Mai 2010

Pankreastransplantation - Chancen und Risiken

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Während die künstliche Bauchspeicheldrüse bislang noch Zukunftsmusik ist, können insulinpflichtige Diabetiker schon heute von einer Bauchspeicheldrüsentransplantation profitieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei einer sogenannten simultanen Nieren- und Pankreastransplantation werden sowohl Niere als auch Bauchspeicheldrüse desselben Spenders gemeinsam verpflanzt, Dr. Helmut Arbogast während bei einer Inselzelltransplantation - wie der Name schon sagt - nicht die gesamte Bauchspeicheldrüse, sondern lediglich Inselzellen verpflanzt werden. Für wen sich welche Verfahren eignen, welche Risiken damit verbunden sind und wie hoch die Erfolgsaussichten sind - darüber sprach Dr. Carola Göring für Diabetes-Radio mit dem Chirurgen Dr. Helmut Arbogast, Leiter des Programms für die Pankreas- und Nierentransplantation am Transplantationszentrum München-Großhadern. Interview im Diabetes-Radio anhören

Künstliche Bauchspeicheldrüse für zu Hause

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Was sich für insulinpflichtige Diabetiker so utopisch wie traumhaft anhört, könnte in absehbarer Zeit doch Wirklichkeit werden. Zumindest ist genau dies das Ziel des mit insgesamt 10,5 Millionen Euro von der EU geförderten Projekts “AP@Home”. Der Projektname setzt sich dabei aus den Bestandteilen “AP” für “artificial pancreas” (deutsch: “künstliche Bauchspeicheldrüse”) und “at home” (deutsch: “zu Hause”) zusammen. Dr. Bernd Kuglin Allerdings geht es dabei nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, um ein künstliches Organ, das implantiert werden soll, sondern vielmehr um ein außen am Körper zu tragendes und durch einen einzigen Zugang mit diesem verbundenes Gerät, das die Funktion der Bauchspeicheldrüse übernehmen soll. Dieses Gerät ist so etwas wie eine mit komplexen Algorithmen ausgestattete Kombination aus bereits Bekanntem, nämlich einem Sensor, der kontinuierlich den Blutzucker misst, und einer Insulinpumpe, die die benötigte Menge Insulin automatisch an den Körper abgibt. Koordiniert wird dieses europäische Diabetesprojekt von dem Neusser Institut für Stoffwechselforschung Profil und dessen Mitgründer Professor Dr. Lutz Heinemann. Um zu erfahren, was genau sich Menschen mit Diabetes von diesem Forschungsprojekt erwarten dürfen, sprach DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff mit dem Geschäftsführer des Instituts, Dr. Bernd Kuglin. Interview im Diabetes-Radio anhören

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Dienstag, 20. April 2010

Diabetikerwarnhunde: Retter auf vier Pfoten

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Über- und Unterzuckerungen sind nicht nur unangenehm oder lästig, sie können auch gefährlich sein. Ganz besonders gilt dies, wenn Diabetiker selbst eine bevorstehende Stoffwechselentgleisung zu spät oder gar nicht mehr wahrnehmen. Als Retter in der Not setzen sich jetzt auch in Deutschland sogenannte Diabetikerwarnhunde mehr und mehr durch. Diese speziell ausgebildeten Assistenzhunde können am Geruch erkennen, ob eine Über- oder Unterzuckerung im Anmarsch ist Diana Poyson und ihre Besitzer warnen, Blutzuckermessgerät oder Not-BE bringen und sogar Hilfe holen, wenn der Diabetiker dazu selbst nicht mehr in der Lage ist. Für Diabetes-Radio sprach die Fachjournalistin Dr. Carola Göring mit Diana Poyson vom Verein Hunde für Diabetiker e. V. über die Ausbildung der Hunde, den Verein und was Menschen mit Diabetes tun müssen, um selbst einen solchen Retter auf vier Pfoten zu bekommen. können Sie sich ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio anhören.

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Donnerstag, 14. Januar 2010

Diabetes und Schlafapnoe

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio 23 Prozent aller Diabetiker leiden an Schlafapnoe. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen beiden Krankheitsbildern? Was genau ist eigentlich ein sogenanntes obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und wie kommt es dazu? Dr. Stefanie Sisi Warum schlafen viele Typ-2-Diabetiker, insbesondere wenn bei ihnen Übergewicht oder eine diabetische Polyneuropathie vorliegt, schlecht und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert? Und wie kann festgestellt werden, ob man an Atempausen im Schlaf leidet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Interviews mit Dr. med. Stefanie Sisi, Assistenzärztin Schwerpunkt Pneumologie am Klinikum Nürnberg. Sie erläutert ferner, was im Schlaflabor mit den Patienten geschieht und welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Das Interview steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio, dem Podcast der DiabSite, zum Anhören bereit.

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Samstag, 12. Dezember 2009

Hat die klassische Diätberatung versagt?

Logo vom DiabSite Diabetes-Radio Anfang November 2009 fand in Berlin die erste gemeinsame Tagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft statt. Dabei ging es - wer hätte das gedacht - natürlich in erster Linie um Fragen der Ernährung und der viel beschworenen “Lebensstiländerung” Dr. Alexander Risse und leider auch um die Tatsache, dass alle Beratung häufig nicht fruchtet und von Menschen mit Diabetes und/oder Übergewicht nicht angenommen wird oder umgesetzt werden kann. Folgerichtig stellte Dr. med. Alexander Risse, Diabetologe DDG und Leiter des Diabeteszentrums am Klinikum Dortmund, in seinem Vortrag die Frage “Hat die klassische Diätberatung versagt?” Seine Antwort (ein klares Jein) und weitere interessante neue Ansätze zum Thema Übergewicht erläutert er im Gespräch mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff. Das Interview steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio, dem Podcast der DiabSite, zum Anhören bereit.