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Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite wünscht alles Gute zum Muttertag

Webkater Juri und Dimi Allen Müttern gilt heute Dank für die vielen kleinen Dinge, die sie erledigen und die im Alltag oft übersehen werden. Auch wir von der DiabSite-Redaktion sind “Mütter”. Unsere “Kinder” sind die Webkater Juri und Dimi, um die wir uns täglich liebevoll kümmern. Als Musen unterstützen die Kater seit elf Jahren unsere Arbeit für diese Webseite. Wie Entspannung funktioniert zeigen sie uns jeden Tag aufs Neue. Zum Lachen bringen sie uns immer wieder mit vielen lustigen Ideen und Posen. Streicheleinheiten fordern die Webkater vehement ein, was uns eine Ruhepause beschert. Zum Muttertag haben sie uns heute ein besonders lautes Schnurren geschenkt. Das war uns ebenso viel wert wie ein Blumenstrauß oder eine Schachtel Pralinen. Mehr über die Webkater erfahren Sie, wenn Sie in diesem Diabetes-Weblog nach Webkater suchen. Allen Müttern und Katzenbesitzerinnen wünschen wir einen schönen Muttertag!

Diabetes-Portal DiabSite zum Weltkatzentag

Kater Juri und Dimi Heute ist internationaler Weltkatzentag. Er trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Katze zu schärfen. Zehn Jahre sind Dimi und Juri, die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite, schon Musen der Redaktion. Ihre Ankunft haben wir in diesem Diabetes-Weblog gefeiert und uns längst auf ihre Bedürfnisse eingestellt. Die beiden haben uns regelrecht “abgerichtet”. Das Frühstück steht rechtzeitig bereitet, wichtige Unterlagen werden Webkater des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig vor Zerstörungsversuchen gerettet und die Kater können fast alles tun, wonach ihnen der Sinn steht. Wer in unserem Weblog nach Webkater sucht, findet noch viel mehr Cat-Content. Und auch in der fesselnden Diab-Story Vom Schutzengel geleitet spielen Katzen eine tragende Rolle in der sie eine Diabetikerin aus der Unterzuckerung holen. Geschichten, Filme und andere Beiträge zu Katzen sind im Internet sehr beliebt. Auch das Angebot bento von SPIEGEL ONLINE feiert den Weltkatzentag. Nun wünschen wir Ihnen tierisch viel Spaß beim Lesen.

Was machen die Webkater bei brütender Hitze?

Juri und Dimi Das einzig Richtige: Sie schlafen. Vor neun Jahren, als wir die Kater ins Team des Diabetes-Portals DiabSite aufgenommen haben, ebenso wie heute. Damals legten sich Juri und Dimi zum Abkühlen platt auf den Schreibtisch. Auch so kann man Muse spielen. Nur der Platz für meine Computer-Maus wurde etwas knapp. Für 2015 scheint die große Hitze erst einmal überstanden. Doch auch heute erreichte das Thermometer fast die 30-Grad-Marke. Manchmal wünschen sich die Redaktionsmitglieder, sie könnten es den Webkatern gleichtun. Was sie stattdessen bei Hitze tun, erfahren Sie hier:

Sie sind herzlich eingeladen, die Bilder durch einfaches Anklicken zu vergrößern.

Juri im Bett Juri legt sich bei Hitze gerne auch ausgestreckt aufs Bett. Dann ist er ganz relaxt. Wenn Dimi sich dazu legt, blinzelt er kurz, dann kuscheln sich die beiden Brüder auch bei großer Hitze aneinander. Manchmal träumen sie und geben eigenartige Laute von sich, Kater Juri und Dimi entspannendoch meistens schnarchen sie nur und zeigen uns wie echte Entspannung aussieht. Da würde man sich am liebsten dazu legen. Doch wir vom Diabetes-Portal DiabSite nehmen uns ein feuchtes Handtuch für den Nacken, stellen den Ventilator an oder die Füße in lauwarmes Wasser und halten durch - für neue Beiträge, die Sie fast täglich auf der DiabSite finden. Das ist unsere Profession und unser Leben. Dass auch Sie bei hohen Temperaturen gut durchhalten, wünschen Ihnen,

Helga Uphoff und das gesamte DiabSite-Team

Auch bei Hitze dem Diabetes davonlaufen?

Laufen ist gesund: Es stärkt das Herz, unterstützt die Diabetesprävention, baut Stresshormone ab, verbessert den Schlaf und macht durch die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen sogar glücklich. Die Liste der gesundheitlichen Vorteile des Laufens ließe sich noch lange fortsetzen. Heute geht es mir allerdings ums Laufen bei Hitze. “Heißer, länger, öfter” sind Hitzewellen heute nicht nur in Australien. Auch in Deutschland hat sich die Zahl der heißen Tage in den letzten Jahren deutlich erhöht. Wer dennoch laufen will, sollte wie DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff früh aufstehen und ein paar Regeln beachten. Welche das sind und wann das Laufen eher gefährlich wird, erfahren Sie jetzt.

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Viele schlafen sonntags gerne einmal länger. Ich gehöre zu den “Lärchen”, die immer früh aufstehen. Nicht zuletzt, weil auch die Webkater Dimi und Juri spätestens um 6 Uhr frühstücken wollen. Gleich nach der “Raubtier”-Fütterung habe ich meinen Walk begonnen. Nicht zu schnell und nicht zu lang, auch wenn dieser Sonntag wohl vorerst der einzige Tag der aktuellen Hitzeperiode bleiben wird, an dem das Thermometer in Berlin-Schöneberg nicht über 27 Grad steigt. Als ich loslief waren es noch nicht einmal 20 Grad. Da können auch ältere Menschen ruhig mal eine halbe Stunde laufen. Das reguliert den Insulinspiegel und ist - wie erwähnt - insgesamt gut für Körper und Geist. Die “Eulen” unter Ihnen, die gerne lange schlafen, verschieben ihren Walk einfach in die Abendstunden. Die Belastung durch Abgase und Ozon hat dann auch in den Städten abgenommen.

Für das Laufen bei Hitze ist “volltanken” Pflicht. Der Flüssigkeitsspeicher des Körpers muss vor der Bewegung vorzugsweise mit Mineralwasser aufgefüllt werden. Wer länger als 30 Minuten Sport treibt, muss auch zwischendurch kleine Mengen trinken. Mir blieb das Mitschleppen einer Getränkeflasche jedoch erspart. Weil die Sonne jetzt viel Kraft hat, habe ich mir eine Schirmmütze aufgesetzt, atmungsaktive Kleidung getragen und die unbedeckte Haut mit Sonnencreme geschützt.

Jüngeren Menschen raten wir ab 30 Grad und Senioren schon deutlich früher vom Laufen ab. Dann ziehen Sie statt der Lauf- lieber die Badehose oder den Bikini an. Die beste Erfrischung von Kopf bis Fuß bietet das Nass eines Schwimmbades oder Sees. Auch dort lässt sich der Körper trainieren, um mit und ohne Diabetes fit zu bleiben. Genießen Sie den Sommer, auch wenn er es manchmal zu gut mit uns meint!

Ihre Helga Uphoff

Neues Spielzeug für Webkater

Webkater des Diabetes-Portals DiabSiteDimi und Juri, die beiden Webkater des Diabetes-Portals DiabSite, haben zu Weihnachten eine neues Spielzeug bekommen. Es besteht aus einem einfachen Holzstab und einem rasselnden Ball, der an einem gut 40 cm langen Hutgummi hängt. Der Ball ist mit Sisal umwickelt und trägt am Ende ein paar Federn. Werden die Kater das Geschenk annehmen? Beim ersten Test untersucht Juri (links) den Ball genauer, während Dimi die Befestigung des Bandes “kontrolliert”. Ob das Spiel die Prävention des Typ-2-Diabetes bei den Webkatern fördern kann, erfahren Sie hier:

Die Jagd ist eröffnet Die Jagd ist eröffnet: Der Ball ist die Beute, der mit buschigem Schwanz aufgelauert wird. Das Spielzeug scheint anzukommen. Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag. In der übrigen Zeit jagen sie in freier Wildbahn Mäuse, Vögel und andere Tiere. Dimi und Juri brauchen nur zum Fressnapf zu laufen. Längst haben sie das Redaktionsteam der DiabSite so “abgerichtet”, dass Frühstück und Abendbrot pünktlich serviert werden. Damit sie sich dennoch ausreichend bewegen, gibts regelmäßige Bespaßung als Trainingsprogramm.

Juri in Aktion Schnell hat unseren Webkater Juri das Jagdfieber gepackt. Immer wieder versucht er, den Ball festzuhalten. Um ihn richtig zu erwischen, sind Geschicklichkeit und ein sehr gutes Reaktionsvermögen gefragt. Juri hat den Ball Nach einigen Fehlversuchen umschließt er den Ball mit seinen spitzen Krallen. Glücklich schaut er in die Kamera. Doch dieser schlanke Kater braucht die Diabetes-Prävention eigentlich weniger als sein etwas dickerer Bruder. Können wir auch den behäbigeren Webkater Dimi zu mehr Bewegung animieren?

Juri in Aktion Es braucht etwas Zeit, bis sich der behäbige Dimi für das Spielzeug interessiert. Doch dann packt auch ihn ganz plötzlich das Jagdfieber und er lauert der “Beute” auf. Der ganze Körper ist angespannt, der Schwanz buschig und die Ohren sind aufgestellt. Dann rennt und springt er dem Ball minutenlang hinterher. Dimi hat den Ball Viel gute Bewegung, die zur Vorbeugung des Typ-2-Diabetes beitragen kann. Endlich kann auch er den Ball festhalten und rollte sich am Ende zufrieden mit ihm auf den Rücken. So haben beide Webkater der DiabSite ihr Programm zur Diabetes-Prävention absolviert.

Ihre Helga Uphoff

Neues von den Webkatern des Diabetes-Portals DiabSite

Heute sind sie mal wieder dran - die Webkater der DiabSite. Seit Sommer 2006 unterstützen sie die Redaktion der großen Diabetesseite als Musen. Bei Besprechungen bleiben sie stets im Hintergrund. Nur wenn es im Büro mal hektisch wird, fordern sie Streicheleinheiten ein. Dann sorgt ihr gleichmäßiges Schnurren umgehend für Ruhe. Fehlt gerade eine zündende Idee, reicht die Beobachtung der Katzen, damit das Gehirn in eine ganz andere Richtung denken kann. Neueren DiabSite-Besuchern stellen wir die Webkater jetzt mit aktuellen und älteren Bildern vor.

Juri und Dimi Links im Bild sehen Sie Juri mit dem schönen weißen Lätzchen und den vier weißen Pfoten, von denen hier allerdings nur zwei zu sehen sind. Den zweiten Kater nannten wir “Dimi”. Er hat eine ebenso schöne Zeichnung um die Augen wie sein Bruder. Diese haben wir übrigens nicht mit einem Kajalstift nachgemalt. So schön waren die verschmusten Kater von Natur aus, als sie im Juni 2006 ihren Dienst als Webkater und Musen antraten. Gerade ein paar Wochen alt wog Juri gerade einmal 800 Gramm; sein Bruder Dimi hatte schon 900 und ist bis heute etwas dicker. Nach einer schrecklichen Kinderstube mit zwei Kampfhunden in einer viel zu kleinen Wohnung hatten sie endlich ein schönes Zuhause gefunden. Hier konnten sie nach Herzenslust spielen, wurden - und werden bis heute - regelmäßig und oft gestreichelt und gebürstet.

Webkater mit Trolley Heute sind die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite fast achteinhalb Jahre alt. Wenn wir einkaufen waren, warten sie schon darauf, dass der “Zebra-Trolley” ausgepackt wird, damit sie in die dunkle Tasche springen können. Webkater beim Sonnen Jetzt, im Altweibersommer, sonnen sie sich gerne genüsslich in der Küche. So lässt es sich richtig gut leben. Nur die Zeitumstellung stört sie sehr. Frühstück und Abendessen gibt’s seit dem letzten Wochenende nicht mehr pünktlich um 6 und 18 Uhr. Gut, dass wir die Fütterungszeiten langsam umstellen. Noch stehen die Mahlzeiten schon mal eine halbe bis viertel Stunde früher bereit. Doch wenn die Kater bestimmen dürften, würden sie die Sommerzeit wohl abschaffen.

Dimi schläft auf einem StuhlAnsonsten zeigen Dimi und Juri der Redaktion des unabhängigen Diabetes-Portals DiabSite immer wieder wie sich das Leben gut genießt lässt, Juri schläft gerne im Bett schlafend wie Dimi auf einem schönen alten Stuhl oder wie Juri im Bett. Da ist es auch im Herbst noch schön warm. So können die beiden Kater ganz entspannt auf die nächste Fütterung oder den erneuten Einsatz als Muse warten. Mehr über diese unentbehrlichen Mitglieder der DiabSite-Redaktion bietet das Diabetes-Weblog unter folgendem Link. Das gesamte DiabSite-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Tipps für heiße Tage mit Diabetes

Webkater bei Hitze Gestern haben die Hundstage begonnen. Laut Wettervorhersage wird das Hoch “Yasmin” in Deutschland auch weiterhin für Temperaturen deutlich über 30 Grad sorgen. Dies gilt vor allem fürs Wochenende. Was Diabetiker während der Hitzeperiode tun sollten, demonstrieren die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite eindrucksvoll. “Alle Viere von sich strecken und bloß nicht bewegen” lautet ihre Devise. Außerdem empfehlen Experten, mindestens zwei bis drei Liter zu trinken. Unser Rezeptvorschlag: Eiskalte Leidenschaft. Gibt es in diesen Tagen mehr, was für Diabetiker wichtig ist? Unsere 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes verraten es.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Ostern mit den Webkatern des Diabetes-Portals DiabSite

Osterhase mit Ei Am Ostersonntag werden seit Jahrhunderten bunte Ostereier gesucht. Obwohl niemand so genau weiß wie es zu diesem Brauch kam, ist er für viele der wichtigste Teil des Tages. Haben Sie die Ostereier schon gefunden? In der Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite spielten am heutigen Ostersonntag die Webkater Juri und Dimi die Hauptrolle. Klicken Sie einfach auf die folgenden Bilder, um sie zu vergrößern.

Webkater suchen Ostereier Gleich nach dem Aufstehen schauen sich Dimi (links) und Juri (rechts) erwartungsvoll um. “Wo sind denn die Ostereier?” Die gibt es jedes Jahr in der DiabSite-Redaktion, weil sich die Initiatorin gerne daran erinnert, wie sie als Kind beim österlichen Familientreffen mit einem Dutzend Cousinen, Cousins und Geschwistern Ostereier gesucht hat. So kann das fröhliche Verstecken und Suchen noch vor dem Frühstück beginnen.

Ostereier gefunden Es dauert nicht lange, bis die Webkater den kleinen Teller in der Küche gefunden haben. Auf dem liegen aber nicht nur bunte Eier. In der Mitte - und das ist neu - sitzt ein kleiner Osterhase. Der hat es Juri ganz besonders angetan. Als er den Kater sieht, springt er vom Teller an die Tischkante. Juri mit Osterhase Österlich fein rausgeputzt sitzt der Hase in seinem glänzenden “Fell” vor Juri. Kater küsst Osterhasen Um den Hals trägt er ein rotes Bändchen, an dem eine kleine goldene Glocke hängt. Die hat beim Sprung leise gebimmelt. Fasziniert schaut der Kater dem Schoko-Hasen sekundenlang tief in die Augen. Dann fasst er sich ein Herz und gibt ihm einen dicken Kuss.

Das war Liebe auf den ersten Blick!

Ihr DiabSite-Team wünscht Ihnen fröhliche Osterfeiertage.

Die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite

Seit Sommer 2006 unterstützen wir die DiabSite-Redaktion. Von Anfang an haben wir den langen Balkon geliebt, wie ein Beitrag von unserem ersten Arbeitstag zeigt. Dort gibt es immer etwas zu entdecken, häufig Autofahrer/innen die nicht einparken können. Im Frühling werden neue Blumen gepflanzt, die im Sommer von vielen Bienen besucht werden. Wenn es im Herbst stürmisch wird, fallen die Blätter der Straßenbäume auf den Balkon und im Winter jagen wir tanzende Schneeflocken.

Dimi “Einige von Ihnen kennen uns vielleicht noch gar nicht. Deshalb stelle ich mich jetzt mal vor: Mein Name ist Dimi. Am liebsten liege ich auf einem Stuhl und beobachte alles um mich herum. Deshalb bin ich auch etwas dicker als mein Bruder. Ein hohes Diabetes-Risiko habe ich deshalb noch lange nicht, denn unter dem dichten Fell steckt weniger Kater, als Sie vielleicht denken.” Juri “Und ich bin Juri, leicht zu erkennen an dem weißen Lätzchen und den vier weißen Pfoten. Im Gegensatz zu meinem Bruder bewege ich mich viel. Meine Lieblinsbeschäftigung ist Spielen. Manchmal bekomme ich von einem Redaktionsmitglied kleine Papierkügelchen, die sich bestens über den Boden kicken lassen, oder ich darf hinter einem Bändchen herlaufen. Mein Bruder fühlt sich dadurch manchmal beim Muse spielen gestört, doch die Redaktion findet, dass es putzig aussieht.

Juri und Dimi Wir sind halt sehr unterschiedlich, werden aber beide gebraucht. Einer spielt Muse, der andere sorgt für heitere Stimmung in der Redaktion. Hin und wieder streiten wir uns auch, wie das bei Brüdern eben so ist. Wenn wir uns wieder vertragen haben, rollen wir uns auf dem Bett zusammen und kuscheln. Sie möchten uns besser kennenlernen? Kein Problem. Tragen Sie einfach Webkater in das Suchfeld des DiabSite Diabetes-Weblogs ein. Die Bilder können Sie oft durch Anklicken vergrößern. Viel Spaß wünschen Ihnen

Dimi und Juri

Waren Sie heute schon laufen?

Es müssen ja nicht gleich 10 Kilometer sein, wie beim ASICS Grand 10, für den heute 7.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gehen. Für die Gesundheit reicht schon ein zügiger halbstündiger Spaziergang an mindestens fünf Tagen in der Woche. Ob sich DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff heute zu einem Power Walk aufraffen konnte, erfahren Sie hier.

Vorbei die Zeit, in der mich morgens die Sonne geweckt hat. Beim Aufstehen war es heute kalt und dunkel. Ich kämpfte mit meinem inneren Schweinehund, doch schon beim Füttern der Webkater wurde es heller und der Sonnenaufgang tauchte den Himmel über Berlin in ein bezauberndes Licht. Beim Laufen sah ich die ersten herbstlich gefärbten Blätter an den Bäumen und das tiefe Rot des Weinlaubs leuchtete in der Sonne. Wieder zuhause angekommen, grinste ich meinen inneren Schweinehund stolz an und war zufrieden.

Über das immer noch schöne Wetter freuen sich gewiss auch die Läufer, die in diesen Minuten am Charlottenburger Schloss zum 10-km-Rennen gestartet sind. “Nur zwei Wochen nach dem Berlin-Marathon wird es in der deutschen Hauptstadt eine weitere Jagd auf eine Jahresweltbestzeit im Straßenlauf geben”, schreibt der Veranstalter BERLIN LÄUFT und begründet seine Annahme mit der Tatsache, dass der Kenianer Leonard Komon die Marke über 10 km verbessern wolle. Die schnellste Zeit des Jahres 2012 über die 10-km-Distanz halte derzeit mit Geoffrey Mutai (Kenia) ausgerechnet jener Mann, der vor zwei Wochen die Marathon-Jahresweltbestzeit in Berlin auf 2:04:15 Stunden verbessert hatte. Zu den Favoritinnen beim 10-km-Wettbewerb der Frauen zähle die neue deutsche Langstrecken-Hoffnung Anna Hahner.

Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite wird Sie unter DiabSite auf Twitter über die Ergebnisse informieren. Allen, die bisher noch nicht gelaufen sind, empfehle ich bis dahin einen ausgiebigen Spaziergang. Der senkt das Typ-2-Diabetes-Risiko und verbessert bei Diabetikern die Stoffwechseleinstellung. Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen,

Ihre Helga Uphoff