Einträge von Mittwoch, 5. März 2014

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Mittwoch, 5. März 2014

Der BPI zur Kürzung des Steuerzuschusses für die GKV

Mit der Entscheidung, den Steuerzuschuss für die Gesetzliche Krankenversicherung im laufenden Jahr um 3,5 Milliarden Euro zu kürzen, hat die Bundesregierung der eigenen Argumentation für den Fortbestand des Preismoratoriums für Arzneimittel endgültig die Grundlage entzogen. Die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutischen Unternehmen wurden seit ihrer Einführung im Jahr 2009 mit der bedrohlichen Krankenkassenlage und den Unsicherheiten der Finanzierung der GKV begründet. Nachricht lesen

vdek zu den Kürzungen der Steuerzuschüsse für die Krankenkassen

Statement von Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek): “Die in den Haushaltsplänen des Bundes vorgesehene Kürzung der Steuerzuschüsse für die gesetzlichen Krankenkassen in 2014 und 2015 von insgesamt sechs Milliarden Euro sind nicht akzeptabel und zeigen, wie beliebig der Gesetzgeber mit versprochenen Steuerzuschüssen umgeht. Diese Steuermittel benötigen die Krankenkassen, um unter anderem die Familienleistungen wie kostenfreie Mitversicherung von Familienangehörigen, Mutterschaftsgeld und Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes (mehr als 20 Milliarden Euro) zu finanzieren. Nachricht lesen

Vorläufige Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenkassen 2013

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Gute Ausgangsbasis für die Finanzierungsreform der gesetzlichen Krankenversicherung: Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2013 einen Überschuss von knapp 1,2 Mrd. Euro verbucht. Einnahmen in Höhe von rund 195,6 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von rund 194,4 Mrd. Euro gegenüber. Der Gesundheitsfonds wies im gleichen Zeitraum einen Überschuss von 510 Mio. Euro aus. Damit steigen die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenversicherung Ende 2013 auf insgesamt rund 30,3 Mrd. Euro an, davon rund 16,7 Mrd. Euro bei den Krankenkassen und rund 13,6 Mrd. Euro beim Gesundheitsfonds. Nachricht lesen

Deutschland fehlt ein Nationaler Diabetesplan

Vom 3. bis 4. März fand in Brüssel unter der Schirmherrschaft der Dänischen Diabetes Gesellschaft und dem Schirmherrn Prinz Joachim von Dänemark das 2. European Diabetes Leadership Forum statt. Namhafte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Verbänden aus Dänemark, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Finnland, Großbritannien, Slowenien und Deutschland diskutierten die Notwendigkeit der Etablierung Nationaler Diabetespläne zur Bekämpfung der sich auch in Europa immer weiter ausbreitenden Diabetes-Epidemie. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe gehörte zu den offiziellen Unterstützern des Forums und war mit einer eigenen deutschen Delegation aus 17 Teilnehmern vertreten, darunter Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Thomas Danne sowie Vertreter der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und des Bundesverbandes der Niedergelassenen Diabetologen (BVND). Tonio Borg, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, zeigte sich besorgt, dass es in Deutschland noch keinen Nationalen Diabetesplan gibt. Nachricht lesen

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