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Leberschäden durch Medikamente

Pressemitteilung: Rottapharm | Madaus GmbH

Zahlreiche Krankenkassen erstatten Leberschutz mit Mariendistelpräparat

In Deutschland leben mehr als 10 Millionen chronisch Kranke. Viele von ihnen müssen regelmäßig Medikamente nehmen, die über die Leber verstoffwechselt werden und als potenziell leberschädigend gelten. Hierzu gehören z. B. viele Analgetika und nicht-steroidale Antirheumatika wie ASS, Diclofenac oder Paracetamol, Psychopharmaka wie Benzodiazepine, Amitriptylin oder Valproinsäure, Antibiotika wie Amoxicillin/Clavulansäure, Cotrimoxazol oder Ciprofloxacin, Antirheumatika wie Methotrexat oder Antidiabetika wie Metformin. Auch Cholesterinhemmer wie die Statine, oder einige Blutdrucksenker wie ACE-Hemmer und Betablocker sowie Chemotherapeutika bei Krebserkrankungen können die Leber schädigen.

Mariendistel: hochwirksames Lebertherapeutikum

Legalon® 156 mg ist ein hochdosiertes Mariendistelpräparat mit einer hohen Bioverfügbarkeit des leberprotektiven Wirkstoffs Silymarin. Legalon wirkt gegen den oxidativen Stress in der Leber, lindert Entzündungsreaktionen und hilft bei der Regeneration der angegriffenen Zellen.

Außerdem werden die Zellmembranen stabilisiert und damit die Zellen besser vor schädigenden Einflüssen geschützt. Die zweimal tägliche Einnahme von Legalon 156 mg über ein bis zwei Monate kann erhöhte Leberwerte oft schon wieder normalisieren. Werden die leberschädigenden Medikamente dauerhaft eingenommen, kann eine Langzeiteinnahme für einen weiterbestehenden Schutz sinnvoll sein.

Tipp: Mittlerweile haben zahlreiche gesetzliche Krankenkassen pflanzliche Arzneimittel als Regel/Zusatzleistung aufgenommen und erstatten ihren Mitgliedern Phytotherapeutika bis zu einem gewissen Betrag pro Jahr. Eine aktuelle Liste (PDF) hält der Deutsche Hausärzteverband auf seiner Website bereit.

zuletzt bearbeitet: 31.03.2014 nach oben

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